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Große Holzbauteile präzise bewegen – in der Halle und auf der Baustelle
Praxistest mit dem Vakuumheber eT-Hover-panel
Bis zu 14 Meter lange Holzbauteile, zwei Einsatzumgebungen und ein Ziel: große Elemente kontrolliert aufnehmen, bewegen und präzise positionieren. Der eT-Hover-panel wurde dafür unter realen Bedingungen in der Werkhalle und auf der Baustelle erprobt.
Wenn große Bauteile flexible Hebetechnik verlangen
Großformatige CLT-Elemente, Massivholzplatten oder Kastenbauteile stellen hohe Anforderungen an das Handling. Nicht nur Abmessungen und Gewicht spielen eine Rolle: Auch wechselnde Formate, räumliche Bedingungen und die präzise Positionierung im Montageprozess müssen berücksichtigt werden.
Genau hier setzte der Praxistest des eT-Hover-panel an. Der Vakuumheber sollte sich sowohl in bestehende Abläufe in der Werkhalle integrieren als auch unter realen Baustellenbedingungen bewähren. Im Test wurden Holzbauteile mit Längen von bis zu 14 Metern bewegt.
Praxistest in der Werkhalle
In der Werkhalle wurde der eT-Hover-panel mithilfe des vorhandenen Hallenkrans eingesetzt. Die Bauteile konnten vom Stapel aufgenommen, bewegt und für den nächsten Arbeitsschritt positioniert werden.
Verschiebbare Saugplatten ermöglichen es, die Aufnahmepunkte an unterschiedliche Bauteilformate anzupassen. Dadurch lässt sich die Konfiguration auf den jeweiligen Einsatz abstimmen – ein wichtiger Faktor, wenn im Betrieb nicht immer dieselben Abmessungen verarbeitet werden.
Kompakt am Gerät mitgeführt, bei Bedarf verlängert
Für größere Bauteile lässt sich der eT-Hover-panel verlängern. Die dafür benötigten Traversen sind in der kompakten Konfiguration direkt am Gerät angebracht und damit beim Einsatz stets verfügbar. Bei Bedarf werden sie abgenommen und außen links und rechts montiert. So kann die Länge des Vakuumhebers ohne separat mitzuführende Verlängerungstraversen an größere Bauteilabmessungen angepasst werden.
Autarker Einsatz auf der Baustelle
Nach dem Hallentest folgte der Einsatz auf der Baustelle. Dort wurde der eT-Hover-panel autark über das integrierte Dieselaggregat betrieben. Eine zusätzliche Energieversorgung am Einsatzort war damit für diesen Test nicht erforderlich.
Die Steuerung erfolgte per Funkfernbedienung. So ließ sich der Vakuumheber mit Abstand bedienen, während die Bauteile aufgenommen, über das Gebäude bewegt und kontrolliert positioniert wurden. Für den Baustelleneinsatz kam zusätzlich ein selbstaufrollendes Gurtsystem als formschlüssige Halteeinrichtung zum Einsatz.
Was der Praxistest gezeigt hat
• Holzbauteile mit bis zu 14 m Länge wurden im realen Einsatz bewegt.
• Der eT-Hover-panel ließ sich sowohl in der Werkhalle als auch auf der Baustelle einsetzen.
• Verschiebbare Saugplatten ermöglichten die Anpassung an unterschiedliche Bauteilformate.
• Direkt am Gerät mitgeführte Traversen konnten außen montiert werden, um den eT-Hover-panel für größere Bauteile zu verlängern.
• Das integrierte Dieselaggregat ermöglichte den autarken Baustellenbetrieb.
• Die Funkfernbedienung unterstützte die Bedienung mit Abstand und die kontrollierte Positionierung.
• Das selbstaufrollende Gurtsystem diente auf der Baustelle als zusätzliche formschlüssige Halteeinrichtung.
Mieten, im eigenen Einsatz testen und fundiert entscheiden
Ob ein Vakuumheber zu den eigenen Bauteilen, Prozessen und Einsatzbedingungen passt, zeigt sich am besten in der Praxis. Deshalb kann der eT-Hover-panel bei euroTECH gemietet werden – beispielsweise für Projektspitzen, Sonderbauteile oder einen Test vor einer möglichen Investitionsentscheidung.
Auf Wunsch begleiten wir den Einsatz mit Einweisung und Support. Zudem sind unsere Außendienstmitarbeiter im gesamten DACH-Raum unterwegs und können die Anforderungen direkt vor Ort mit Ihnen betrachten.
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